Wohnen

Ein sicheres Heim ist Lebensqualität. Wir machen Wohnen lebenswert – durch sichere Baustoffe und unendliche Gestaltungs­möglichkeiten. Dafür sind u.a. Kies und Sand als mineralische Rohstoffe elementar wichtig. Auch für die Verwendung von Recycling- und Sekundärmaterialien muss mehr getan werden. Aber die verfügbaren Mengen für das Recycling sind selbst bei modernster Technik begrenzt und decken maximal ein Fünftel des Bedarfs.

Wir machen Wohnen möglich

Lebenswert wohnenHäuser und Wohnen

Wohnen bedeutet nicht nur ein Dach über dem Kopf zu haben. Wohnen bedeutet, sich in einem sicheren Zuhause entfalten zu können. Auf einem unerschütterlichen Fundament und zwischen stabilen Wänden. 

In stabilem Beton steckt viel Sand und Kies

Es ist vor allem die Masse an Beton, die ein Fundament so unerschütterlich macht. Jedes Einfamilienhaus ist erbaut mit durchschnittlich 200 Tonnen Sand und Kies. Diese Rohstoffe machen etwa 75 Prozent der Betonmasse aus.

Aber nicht nur beim Bau, sondern auch bei der Gestaltung von Wohnraum kommen mineralische Rohstoffe zum Einsatz. Ob Findlinge im Garten, Zierkies vor dem Haus oder eine schöne Natursteinmauer, die sogar unseren heimischen Pflanzen und Insekten zugute kommt. Die Gestaltungsfreiheit ist unendlich groß. 

Effizient und schnell bauen mit BetonBezahlbarer Wohnraum

Sicher gibt es neue Ideen und Ansätze für "anderes Bauen". Aktuell ist aber bezahlbarer Wohnraum knapp und soll, so die politische Vorgabe, schnell und effizient geschaffen werden: 400.000 Wohnungen auf Bundesebene, 100.000 alleine in Nordrhein-Westfalen - 25% davon als sozialer Wohnungsbau. Wie hoch der Anteil des politische gewollten und technisch wie auch juristisch möglichen Recycling- und Ersatzbaustoffmaterials schlussendlich auch sein wird, ohne Kies, Sand und Beton wird es nicht gehen.

Umweltbewusst wohnenMassivhaus oder Holzhaus?

Wir kommen immer mehr in einem umweltbewussten Lebensstil an. Wir essen bewusster, wir fahren bewusster und wir wollen auch bewusster wohnen. Immer wieder kommt die Frage auf, ob das Bauen mit Holz nicht eine bessere Alternative zum Massivhaus sei. 

Sand und Kies wird regional abgebaut

Wer ökologisch sinnvoll bauen will, nutzt Rohstoffe aus der Region. In Nordrhein-Westfalen kommt in der Regel nicht mal ein Drittel des benötigten Holzes aus eigenem Anbau. Wissenschaftler der Technischen Universität Darmstadt haben herausgefunden, dass ein Holzhaus im Vergleich zum Massivhaus keine wesentlich bessere Ökobilanz hat. Dazu kommt, dass es das „reine Holzhaus“ gar nicht gibt. Auch ein aus Holz gebautes Gebäude braucht ein massives Fundament aus Beton. Sand und Kies für diesen Beton kommt direkt aus der Region.

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